Praxis für Wohlbefinden & Wachstum

Bettina Kugler

2-fache Mutter

ganzheitlicher Hypnocoach

zert. Yogalehrerin für Schwangere 420h

Sozialpädagogin B.A. (FH)

Da war eine Sehnsucht nach einer Geburt, wie sie urnatürlich abläuft.

Ich erinnere mich noch an den Moment, als ich am Anfang meiner Schwangerschaft mit meinem ersten Kind war und ich mir wünschte, dass Schwangerschaft und Geburt einfach etwas ganz normales ist.

Da war eine Sehnsucht nach einer Geburt, wie sie urnatürlich abläuft. Ich hatte ein Bild in meinem Kopf von einer Frau, die am Meer ist und ihr Kind kommt einfach so aus ihrem Körper raus.

Leicht. Ruhig. Voller Hingabe an diesen Augenblick.

Ohne Schmerzmittel oder andere Eingriffe von Außen.

Aber ich hatte Angst auf dieses Bild zuzugehen. Weil ich unsicher war: ist das Realistisch? Ist das überhaupt erlaubt? Was würden die Ärzte sagen.

Darf ich für mich einstehen? Für so ein natürliches Bild?

Dieses Bild war mehr so ein Gefühl. Ein Ideal.

Ich war mir vom Kopf her sicher, dass das so aber nicht geht. Sowas naturverbundenes. Und trotzdem war der tiefe Wunsch nach etwas Ähnlichem da.

Aber weil ich so unsicher war, und Angst hatte, dass so ein Bild in der Medizinierung einer Schwangerschaft und Geburt nicht gern gesehen war, hatte ich es wieder verworfen.

Und ich war mental und in meiner Persönlichkeit nocht nicht soweit mich das zu trauen – für mich einzustehen. Und ich wusste auch nicht, wie das überhaupt gelingen sollte. 2015/2016 war Hypnobirthing noch nicht wirklich verbreitet. Man hatte es schon mal gehört. Ja. Aber ich kannte niemanden, der das gemacht hatte.

 

Bei meinem zweiten Kind war’s anders

Ich hatte eine intensive Ausbildung in Richtung Persönlichkeitsentwicklung hinter mir, mehr Selbstvertrauen, kannte mich, meine Bedürfnisse und Grenzen besser und ich hatte ein klares Ziel:

Ich wollte mich verdammt gut fühlen während der Schwangerschaft. Ich wollte Energie, Freude, Leichtigkeit, Tiefenentspannung.

Ich wollte mich energetisch richtig gut aufladen und mich gut gegen alles Negative da draußen abgrenzen können.

Und ich wollte mich verdammt gut vorbereiten und nichts dem Zufall überlassen.

Ich wollte selbst über mich bestimmen.

Die klassischen Hypnobirthing Kurse gaben mir all das nicht. Deshalb entwickelte ich meine eigene Methode aus Kundalini Yoga, Selbsthypnose und mentalem Training.

Diese drei Dinge hatten mich so wundervoll durch meine Schwangerschaft getragen, durch die Geburt und das Wochenbett.

Und wenn das bei mir funktioniert hat. Warum dann nicht auch bei Dir?

Wenn Du Dir eine selbstbestimmte, entspannte & natürliche Geburt wünschst, dann vereinbare gerne ein kostenloses Beratungsgespräch mit mir.

Meine erste Geburt

Meine erste Geburt lief absolut nicht so ab, wie ich mir das gewünscht hatte. Denn von Hypnobirthing hatte ich noch keine Ahnung!

Ein paar Wochen vor dem Entbindungstermin machte ich mir Sorgen, wie die Geburt ablaufen würde. Aus diesen Sorgen wurde eine starke Angst.

Ich hatte nicht nur Angst vor der Geburt. Sondern auch davor, wie ich als Mutter sein würde. Und vor dieser riesigen Verantwortung für das neue Leben, das in mir heranwuchs. Dann bekam ich vier Wochen zu früh Wehen. – Die Geburt ging los. Ich versuchte, so gut es ging, durch die Wehen zu kommen. Aber der „Standard“ Geburtsvorbereitungskurs hatte mir dafür leider so gar nicht geholfen. Die erste Hebamme im Krankenhaus war sehr ruppig. Kein guter Start.

Ich versuchte intuitiv zu tun, was mir gut tut. Aber da das Ganze über Stunden und durch die Nacht hindurch ging, war ich am zweiten Tag am Ende meiner Kräfte. Da mir vorab alle Frauen um mich herum zu einer PDA rieten, bat ich um diese. Dadurch konnte ich Kraft für die letzten Schritte sammeln. Aber ich spürte nicht, wann ich pressen sollte. Und ich brauchte sehr viel Anleitung und Unterstützung von der Ärztin und der Hebamme. Ich war nach der Geburt einfach nur froh, dass es vorbei war.

Meine zweite Geburt

Bei meiner zweiten Schwangerschaft wusste ich – so, wie fünf Jahre zuvor, will ich das auf keinen Fall wieder erleben.

Also bereitete ich mich besser vor. Nicht nur besser. Sogar richtig umfassend. Ich sorgte dafür, dass ich körperlich super fit war. Da ich Life-Coach und Hypnocoach bin, bereitete ich mich auch auf mentaler Ebene exzellent vor. Ich ernährte mich gut. Ich setzte Grenzen und hörte auf meine Bedürfnisse.

Die Schwangerschaft verlief einfach wunderbar. Und diesmal freute ich mich einfach riesig auf die bevortstehende Geburt.

An dem Tag vor der Geburt spürte ich intuitiv, dass es wahrscheinlich bald losgehen würde. Ich spürte schon erste Wellen. Ich nahm sie einfach nur wahr.

Kurz vor der Geburt war ich so tiefenentspannt, dass mich meine Elter richtig drängen mussten, endlich loszufahren. Ich war bereits bei 5 Min. Abstand der Wellen. Die Fahrt zum nächsten Krankenhaus dauerte 20 Minuten.

„Glaub‘ an ein Wunder. Mehr noch, glaube daran, dass Du das Wunder bist, einfach weil Du eine Frau bist!“

Gurmukh

 

Mein Mann und ich kamen rechtzeitig an. Alle waren super nett und hilfsbereit. Ich machte meine Entspannungsübungen. Das tat sehr gut, denn die Kontraktionen waren bereits recht intensiv.

Die Hebamme fragte mich, ob ich Lust auf eine Wassergeburt hätte. Ich sagte sofort ja, denn das war ein Traum von mir.

Ab da ging es ruckzuck. Die Wehen waren sehr intensiv. An einem gewissen Punkt wünschte ich mir zwar doch schmerzmittel. Da war es aber nur noch eine halbe Stunde, bis ich mein Baby sehen konnte. Genauso lange hätte das Schmerzmittel gebraucht, bis es wirkt.

Also schaffte ich es komplett ohne Schmerzmittel. Die letzte Phase, in der ich pressen sollte, hatte ich erstaunlicherweise auch ohne Medizin keine Schmerzen mehr.

Und dann konnte ich endlich mein süßes Baby in die Arme nehmen. Ich war unendlich dankbar für diese kraftvolle, bewusste und selbstbestimmte Erfahrung.

Im Wochenbett hatte ich soviel Energie, dass ich nach ein paar Stunden ruhen, gleich meinen Kleiderschrank auf der Wöchnerinnen-Station einräumte. Was den Oberarzt sehr verblüffte. Wohl ein seltenes Bild.

Lasst uns gemeinsam viele neue, wundervolle Geburtserfahrungen erschaffen.

Die nächsten Schritte

So geht’s weiter:

1. Vereinbare ein 15 Minuten Gespräch, um mich persönlich kennen zu lernen.

2. Wenn alles passt, nehme ich mir 45 Minuten Zeit für ein individuelles Beratungsgespräch mit Dir.

3. Ich helfe Dir, Deinen Traum von einer sanften, natürlichen und schmerzfreien Geburt wahr werden zu lassen.